Osteopathie

Eine manuelle, regulative Behandlungsmethode, die den Menschen immer ganzheitlich betrachtet.

Kontakt: 0821/54376773,  osteopathie@dergrueneraum.de
Inhaber Osteopathie-Praxis Augsburg: Michael Härle (Osteopath BSc. ost. stud., Feldenkrais-Lehrer, Heilpraktiker, anerkanntes Mitglied VOSD)

Die Osteopathie zählt zu den manuellen Therapieformen. Nicht mit Apparaten, Instrumenten und Medikamenten, ganz allein mit den Händen werden Erkrankungen und Schmerzzustände behandelt.

Obwohl jeder Organismus eigene Kräfte zur Gesunderhaltung in sich trägt, können manche Einflüsse wie Operationen, Verletzungen, Stress, ungünstige Lebensgewohnheiten u.v.m. mitunter nicht ausreichend kom­pensiert werden. Es entstehen Bewegungseinschränkungen und Schmerzen.

Unter Berücksichtigung der Entwicklung und der aktuellen Lebenssituation eines Menschen werden diese Span­nungen, Fehlstellungen und Blockaden erspürt und behandelt.

Michael Härle behandelt Babys, Kinder und Erwachsene.

Krankheitsbilder

Der Organismus bekommt durch eine osteopathische Behandlung den Impuls, seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren und das Körpersystem neu zu ordnen:

- bei akuten Störungen des Bewegungsapparates, wie Ischias-Beschwerden, Hexenschuss, Tennisellbogen, Schleudertrauma usw.,

- bei chronischen Problemen durch Verschleiß, wie Arthrose an den Gelenken, Bandscheibenschä­den, Schultersteifheit, Wirbelsäulenverkrümmung, Abnützungserscheinungen der Wirbelsäule usw.,

- bei funktionellen Störungen der inneren Organe, wie z.B. der Leber, des Darmes oder der Blase,

- bei Problemen im HNO-Bereich: Ohrgeräusche, chronische Nebenhöhlenentzündung, Kieferprobleme,

- im neurologischen Bereich: allgemeiner Kopfschmerz, Migräne, Schlaganfallfolgen.

Hinweis: Aus rechtlichen Gründen muss darauf hingewiesen werden, dass die oben genannten Symptome nur mögliche Indikationen darstellen und keine Heilungsversprechen suggerieren sollen.

Behandlungsablauf

Die Erstbehandlung beginnt mit einem ausgiebigen Gespräch: Es gilt herauszufinden, ob die Beschwerden eine Indikation für eine osteopathische Behandlung sind.

Da die Osteopathie einen ganzheitlichen Ansatz vertritt, können oft Dinge wichtig sein, die auf den ersten Blick nichts mit den aktuellen Beschwerden zu tun haben, z. B. zurückliegende Verletzungen, Erkrankungen, Operationen oder Stresssituationen.

Anschließend folgt eine ausführliche Untersuchung, nicht nur des schmerzenden Bereichs: Im Stehen, Sitzen und Liegen wird mit den Händen der Zustand des Gewebes erspürt. Mit der damit gewonnenen Erkenntnis und dem Wissen um die Symptome des Patienten wird ein ganz spezieller, auf diesen Patienten abgestimm­ter Behandlungsplan erstellt.

Für den Ersttermin sind etwa 60 Min. einzuplanen; Folgetermine nehmen etwa 45 Min. in Anspruch.

Kosten

Die Behandlungskosten liegen zwischen 90 und 110 Euro. Sie richten sich nach der Gebührenordnung für Heilpraktiker und werden in der Regel von privaten Krankenversicherungen und von Zusatzversicherungen, die Heilpraktiker-Leistungen übernehmen, erstattet. Gesetzliche Krankenkassen übernehmen, bis auf einige Ausnahmen, diese Kosten zu einem gewissen Prozentsatz pro Jahr.

Krankenkassen

Seit 2012 bieten einige gesetzliche Krankenkassen eine Bezuschussung für die entstehenden Behandlungskosten an. Meist benötigen Sie dafür eine Bescheinigung für eine osteopathische Behandlung von einem Arzt.
Bitte erkundigen Sie sich bei Ihrer Krankenkasse, ob diese osteopathische Leistungen übernimmt.
Soweit Michael Härle dort noch nicht registriert ist, wird er sich umgehend für Sie bei der jeweiligen Kasse vorstellen.

Externe Quellen

Auflistung der Krankenkassen und deren Kostenübernahme: https://www.krankenkassen.de/gesetzliche-krankenkassen/leistungen-gesetzliche-krankenkassen/alternative-heilmethoden/osteopathie/